Antisemitismus an Schulen – Wenn ‚Du Jude!‘ zum Schimpfwort wird

Antisemitismus an Schulen – Wenn ‚Du Jude!‘ zum Schimpfwort wird

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Blöde Witze über Juden, Sticker mit judenfeindlichen Symbolen, der Begriff Jude als Beschimpfung – an vielen Schulen und in Klassenchats, ist das Alltag. Robert fragt in einer 9. Klasse nach: Was steckt hinter diesen Beleidigungen? Und ist denjenigen, die sie benutzen überhaupt klar, was sie da tun?

Antisemitismus an Schulen – Wenn "Du Jude!" zum Schimpfwort wird neuneinhalb – Deine Reporter 16.05.2020 09:32 Min. UT Verfügbar bis 16.05.2025 Das Erste

Der 14-jährige Alex ist selbst Jude und musste wegen antisemitischer Beleidigungen die Schule wechseln. Jetzt geht er auf ein jüdisches Gymnasium – und das ist streng bewacht. Warum sich jüdische Menschen in Deutschland so schützen? Und wie Begegnungen zwischen jüdischen und nicht jüdischen Personen helfen können, um Vorurteile abzubauen? Darum geht’s in dieser Folge neuneinhalb.​

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10 Kommentare

  • 10 Stefan Solfrank 19.07.2021, 19:50 Uhr

    Dieses Gästebuch ist in erster Linie für Kinder. Daher wird der Kommentar hier nicht angezeigt. (die Redaktion)

  • 9 Stefan Solfrank 19.07.2021, 19:44 Uhr

    Dieses Gästebuch ist in erster Linie für Kinder. Daher wird der Kommentar hier nicht angezeigt. (die Redaktion)

  • 8 dasjif 22.06.2021, 09:52 Uhr

    Ich finde es gar nicht schlimm dass es Juden gibt.

  • 7 Emma -Rose 04.05.2021, 08:16 Uhr

    Das ist echt TRAURIG

  • 6 N.C. 05.04.2021, 17:05 Uhr

    Leider werden auch hier Unwahrheiten verbreitet wie, dass Juden im Mittelalter kein Handwerk ausüben durften, in Ghettos leben mussten und ihre Kleidung kennzeichnen mussten; nachgewiesen ist das 1. Ghetto Anfang des 15. Jahrhunderts im Übergang zur Neuzeit - ähnliches gilt für Kleiderverordnungen - und jüdische Handwerker auch außerhalb jüdischer Gemeinden bis ins 11. Jahrhundert; Juden wurden auch im Zusammenhang mit Ritualmordbeschuldigungen sowie dem Vorwurf der Hostienschändung und nicht immer verfolgt - es gab auch Regionen und Phasen friedlichen Zusammenlebens, wobei Juden rechtlich nicht gleichgestellt waren; Das schreibe ich nicht, weil ich die Verfolgungen, die es nach dem 1. Kreuzzug, auch immer wieder gab verharmlosen will, sondern weil diese Unwahrheiten oft "erklären" wollen, warum Juden vor allem im Geldgeschäft tätig gewesen seien, was unrichtig ist, und damit dieses Vorurteil stützen und verbreiten.

  • 5 Daniel 03.02.2021, 16:52 Uhr

    Ich finde es gar nicht schlimm dass es Juden gibt.

  • 4 Räuber Hotzenplotz 03.02.2021, 16:51 Uhr

    Ich finde es gar nicht schlimm dass es Juden gibt.🙂

  • 3 Catherine 15.01.2021, 12:47 Uhr

    ich finde es gut das es noch Menschen gibt die sich über so etwa Gedanken machen. Ich verstehe nicht warum Juden so oft belästigt oder angegriffen werden sie sind doch auch nur Menschen sie glauben nur an etwa anderes

  • 2 Gina 28.12.2020, 22:51 Uhr

    Ich finde es sehr schön, dass Ihr darüber berichtet, weil es einfach wichtig ist in der Gesellschaft über Antisemitismus zu reden. Man sollte keine Berührungsängste zu Juden haben und mit ihnen offen kommunizieren können. Man sollte sozialen Kontakt mit Juden aufnehmen und sie nicht in unserer Gesellschaft ausschließen. Vielen Dank, für diesen Bericht. Sollten echt mehr Leute sehen, wie es Juden in Deutschland wirklich ergeht.

  • 1 Joachim Schütte 18.05.2020, 18:19 Uhr

    Und der WDR trägt zur Verbreitung antisemitischer Klischees bei, indem er den Witzeleien von Lisa Eckhart eine Plattform bietet.

    • arachni_name) 20.08.2020, 09:42 Uhr

      Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)

    • arachni_name 20.08.2020, 09:42 Uhr

      Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)

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