Seenotrettung - neuneinhalb trifft Helfer*innen im Mittelmeer

Seenotrettung - neuneinhalb trifft Helfer*innen im Mittelmeer

Kommentieren [108]

Sea-Eye, Sea-Watch oder Proactiva Open Arms – das sind ein paar der Hilfsorganisationen, die mit ihren Rettungsschiffen im Mittelmeer unterwegs sind. Dort suchen sie nach Booten mit Flüchtlingen in Seenot. Viele Menschen versuchen nämlich zum Beispiel von Nordafrika aus mit kleinen Booten das Mittelmeer zu überqueren und so nach Europa zu gelangen. Diese Überfahrt ist aber extrem gefährlich, weil die Boote der Flüchtlinge dafür meistens zu klein oder nicht geeignet sind.

Seenotrettung – neuneinhalb trifft Helfer*innen im Mittelmeer neuneinhalb 29.02.2020 09:27 Min. UT Verfügbar bis 28.02.2025 Das Erste

Über 1000 Menschen ertrinken jedes Jahr auf der Flucht nach Europa. Das wollen die Hilfsorganisationen mit Ihren Rettungsschiffe verhindern. Robert besucht die Crew von Sea-Eye in Spanien während sie sich auf ihren nächsten Einsatz vorbereitet. Was er alles dabei erlebt? Das zeigt diese Folge von neuneinhalb.

Stand: 17.02.2020, 16:17

Kommentare zum Thema

Kommentar schreiben

Unsere Netiquette

*Pflichtfelder

Die Kommentartexte sind auf 1.000 Zeichen beschränkt!

108 Kommentare

  • 108 NoGo 12.03.2020, 01:30 Uhr

    Schlepper gehören Verhaftet, nicht auf Youtube….

  • 107 Mitglied 11.03.2020, 12:28 Uhr

    Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)

  • 106 Vater, Leonie 10 11.03.2020, 09:13 Uhr

    Hallo zusammen, ich verstehe, dass Einige die "Youtube" Szene mit Argwohn betrachten und viele, die sachlich wichtige und aktuelle Themen aus einer anderen Perspektive betrachten als Hetzer abstempeln (wollen). Jedoch zwingt sich auch hier die alternative Betrachtung auf: die ÖR und hier der WDR nutzen ihre Position aus um manipulativ auf die Denkweise der Kinder einzuwirken. Das hat nichts mit meinen Kindheitserinnerungen von "Löwenzahn" und "die Sendung mit der Maus" zu tun. Dieser Bericht ist einseitig, ohne die Fluchtgründe und auch die Argumente der Gegner der Seenotrettung, außer "wir wollen die nicht hier haben" und "wir haben schon so viele aufgenommen", welche wieder die Meinung manipulieren sollen, zu beleuchten. Es wird plakativ gesagt einfach die "gut und Böse"-Karte mit dem Schuss Mitleid als falsch verstandene Menschlichkeit gespielt. Wenn ich meinen Kindern nicht alternative Ansichten via Youtube etc. zeige, dann können Sie sich garkeine Meinung bilden. Schade drum...

  • 105 Mitglied 10.03.2020, 23:49 Uhr

    Alles klar, das ist ein Programm für Kinder, ja? Würdet Ihr eurem jungen und beeinflussbaren Publikum bitte auch mal einen solch kritischen Beitrag zu einem ähnlich politisch-kontroversen Thema wie zum Beispiel "Kommunismus", "Stalinismus", "Gulags", oder sagen wir "Sozialismus auf nationaler Ebene" bieten ? Dieser Beitrag ist so einseitig und unkritisch, es könnte ein Werbespot sein. Von der angeblichen unabhängigen Distanz durch GEZ und Neutralität des ÖRR ist hier mal wieder nichts zu finden... Naja, das ist dann wohl der "Erziehungsauftrag" der öffendlich-rechtlichen aller Anja Reschke. Wenn Journalismus zu Aktivismus verkommt, braucht Ihr euch nicht wundern, wenn Ihr Ablehnung erfahrt. Vor allem, wenn die, die dem Widersprechen und eben nicht wie der ÖRR (eigentlich) dazu verpflichtet ist deren Sicht der Tatsachen darstellen, trotzdem unter Androhung einer Gefängnisstrafe dazu gezwungen werden es zu finanzieren.

  • 104 LügenWDR 10.03.2020, 08:36 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)

  • 103 SchlepperbandeNGO 10.03.2020, 08:34 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er beleidigend ist. (die Redaktion)

  • 102 Gruß von Shlomo 09.03.2020, 13:02 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)

  • 101 Harald Hammer 09.03.2020, 10:13 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)

  • 100 NGOsSindSchlepper 09.03.2020, 02:11 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 99 SAT-THU for Future too 08.03.2020, 22:09 Uhr

    Antwort an Harry Haller, wie bereits von der Redaktion erwähnt ist diese Kommentarsektion in erster Linie für Kinder und nicht für ausschweifende politische Diskussionen. Mein Problem mit Australien als Lösung ist nicht "hat...angebracht". Es scheint nur als würden sich viele Nutzer hier nicht die Mühe machen konstruktive Kritik vorzubringen, sondern nur einer scheinbar einfachen Idee nachplappern. Das australische Modell lässt sich für Europa nicht einfach so umsetzen. Australien liegt geografisch viel isolierter! Australische Anlaufstellen sind begrenzt, Lebensgefahr droht außerhalb. Europa hat Landwege und viel kürzere Seewege, eine vollständige Sicherung der Außengrenze ist quasi unmöglich. Festung Europa bloße Fantasie! Würden Seewege geschlossen kämen vielleicht schrottreife Segelflieger nach Cádiz. Die Flüchtenden sind doch nur ein Symptom weit größerer geo-politischer/ökologischer/ökonomischer Probleme. Man muss viel früher ansetzen und helfen, damit niemand mehr flüchten muss!

    • Dipl.Ing. Dr. Dr. Mauriz 13.03.2020, 21:37 Uhr

      Dieses Gästebuch ist in erster Linie für Kinder. Daher wird der Kommentar hier nicht angezeigt. (die Redaktion)

  • 98 Marc 08.03.2020, 21:44 Uhr

    Man braucht sich nicht zu wundern wenn man oft kritisiert wird. Und dann so gut wie alle Kommentare löscht. Die einfach nur Kritisch und eine andere Meinung widerspiegeln. Unter dem Deckmantel des Hate-Speech. Für euch ist wohl jeder der die "Seenotrettung" ablehnt ein Nazi und man kann garnicht mit ihm diskutieren. Traurig sowas

Darstellung: